PSD2: 82 % der Online-Händler befürchten mehr Kaufabbrüche

In der aktuellen EHI-Studie „Online-Payment 2019“ berichtet laut aktueller Pressemiteilung das EHI Retail Institute, dass 82% der befragten Händler aufgrund der am 14. September umzusetzenden Payment-Services-Directive 2 (PSD2) mit mehr Kaufabbrüchen aufgrund der steigenden Komplexität rechnen.

Die PSD2 führt die sogenannte „starke Kundenauthentifizierung“ (2-Faktor-Authentifizierung) ein. Online- und Kartenzahlungen müssen dann grundsätzlich durch zwei unabhängige Merkmale aus den Kategorien Wissen, Besitz und Inhärenz bestätigt werden:

  • Wissen (z.B. PIN, Passwort…)
  • Besitz (z.B. Handy, Karte, TAN-Generator,…)
  • Inhärenz (z.B. Fingerabdruck…)

Die EU verfolgt mit der PSD2 zwar hehre Ziele, doch resümiert die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in Ihrer Ausgabe vom 4. August, dass „beim Online-Shopping zukünftig der Spaß am schnellen Einkauf zukünftig auf der Strecke bleibt“.

Wenn sich die Erfahrungen einiger Online-Händler, die bereits auf das 3D-Verfahren für Kreditkartenzahlungen umgestellt haben, bestätigen, dann kann mit zu 40% Kaufabbrüchen aufgrund der PSD2 gerechnet werden.

Nutzen Sie genow, um genau diese Kunden über die Vorteile der Richtlinie aufzuklären und ihnen Unterstützung anzubieten. Fassen Sie bei den gestiegenen Kaufabbrüchen aktive in gedruckter Form nach und bieten Sie eine extra Service, der die Kundenbindung erhöht und abgebrochene Warenkörbe reaktiviert.

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